Die Hohe Jagd & Fischerei - International fair for hunting and fishing 
coincide with absolut allrad and the World Taxidermy Championship

23rd to 26th of February 2012


International fair for hunting and fishing coincide with absolut allrad and the World Taxidermy Championship

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SCHLUSSBERICHT: "Tracht & Country Frühjahr 2012"

Alpiner Lifestyle brilliert mit Esprit, Kreativität und internationalem Flair DIE TRENDS: Das große modische Vergnügen

Messe Salzburg (RES - 06.03.2012 14:24 Uhr)
Neuer Beteiligungsrekord: 252 Aussteller aus dem In- und Ausland +++ mit rund 4.000 Händlern und Einkäufern auf hohem Vorjahresniveau +++ Messehighlights: tägliche Trendmodenschau in Halle 4, "Alpines Lifestyle Center" und Trachtendorf +++ Full house beim Branchenabend "Auf'tanzt und auf'gspüt" +++

SALZBURG (5. März 2012). - Sonntagabend (Anm.: 4. März) ging die von Reed Exhibitions Messe Salzburg organisierte internationale Fachmesse für alpinen Lifestyle, "Tracht & Country Frühjahr 2012", zu Ende. An die 4.000 Einkäufer*) Fachhändler und Trendscouts aus aller Welt waren an drei Messetagen in das Messezentrum Salzburg gekommen, um die neuesten Kollektionen für die Herbst- und Wintersaison 2012/13 der Bereiche Trachten-, Landhaus-, Strick- und Walkwaren, Designer Trachten, Accessoires, Leder- und Pelzbekleidung sowie Naturtextilien in Augenschein zu nehmen und ihre Einkaufsdispositionen zu treffen.
Mit dem Verlauf können Aussteller, Fachbesucher und Organisator Reed Exhibitions sehr zufrieden sein: 252 Direktaussteller, davon 167 aus dem Ausland, markierten einen neuen Beteiligungsrekord, und mit exakt 3.982 Fachbesuchern*), davon 44,6 Prozent aus dem europäischen Ausland und aus Übersee (USA, Canada), liegt auch die Fachbesucherbilanz auf dem sehr hohen Niveau der Vorjahre. Die "Tracht & Country Frühjahr" hat damit ihre Position als internationale Branchenleitmesse klar untermauert und gilt weltweit als einziger konzentrierter und repräsentativer Auftritt der Trachtenmodebranche.
"Wer die Pre-Show >Tracht & Country Premiere< im Jänner miterlebt hat, wusste schon, dass die Stimmung in der Branche ausgesprochen positiv ist, und der Verlauf der >Tracht & Country< hat diese Einschätzung bestätigt", berichtet Dir. Johann Jungreithmair, CEO von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg. Als Gründe ortet er zwei Hauptfaktoren: "Zum einen der unglaublich lebendige Mix aus gelebter Tradition, kreativem neuen Design und innovativem alpinen Lifestyle - zum anderen bewegt sich die >Tracht & Country< von der Atmosphäre, Gestaltung und Präsentation her auf einem Niveau, das einem Vergleich mit anderen hochkarätigen internationalen Modemessen absolut standhält. Die >Tracht & Country< hat zweifellos internationales Flair und vermittelt dermaßen viel Esprit, dass ihr Besuch schon rein atmosphärisch ein Vergnügen und ein Genuss ist. Die Ausstellerschaft hat hier wieder Großartiges geleistet, und wir sind sehr glücklich darüber, dass die Fachbesucher aus aller Welt dieses Engagement erneut belohnt haben."
Auch Gernot Blaikner, themenverantwortlicher Leiter des Geschäftsbereiches Messe bei Reed Exhibitions Messe Salzburg, findet es "faszinierend, wie perfekt die traditionellen und die oftmals gewagten Kreationen junger Designer und neuer Labels harmonieren. Sie alle sorgen immer wieder für neuen Schwung und Inspiration und repräsentieren ein ebenso buntes wie lebenssprühendes Gesamtbild der Trachten- und Countrymode".
Dank dieser Dynamik haben Trachten- und Countrymode in Form des alpinen Lifestyles - ob es sich nun um klassische Modelle handelt oder mutige und fantasiereiche Neuinterpretationen bzw. Neuschöpfungen junger Designer - immer Saison. "Das hat", wie "Tracht & Country"-Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger aus langjähriger Branchenerfahrung weiß, "damit zu tun, dass viele und immer mehr Konsumenten in unserem Kulturraum an modischer Individualität, Originalität und Qualität interessiert sind".
Bühne und Ideenwerkstatt des alpinen Lifestyles
Dank der regen Nachfrage nach Tracht und alpinem Lifestyle konnten Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger und sein Team in diesem Frühjahr wieder einige neue Aussteller in Salzburg begrüßen, klassische Anbieter ebenso wie junge Designer. "Die >Tracht & Country Frühjahr< ist nicht nur Weltleitmesse des alpinen Styles, sondern gleichzeitig Ideenwerkstatt und somit unverzichtbarer Termin für die Branche", so Mag. Antlinger, "das ist einerseits ein klares Zeichen für die Bedeutung des Messestandortes im Zentrum Österreichs, andererseits ein Beweis dafür, dass Salzburg speziell für das Thema Tracht ein idealer Boden ist. Die Tracht hat hier Tradition; auch bei den Jungen erfreut sie sich hierzulande größter Beliebtheit".
Halle 4 als "Event-Halle": Klassisches und Innovatives auf dem Laufsteg, Kunsthandwerk im Trachtendorf
Wie lebendig Kontraste, traditionelle Tracht und moderne Interpretationen, miteinander harmonieren, demonstrierte das vielfältige Angebot der "Tracht & Country Frühjahr 2012". An allen drei Messetagen fanden die Modetrends der nächsten Generation auf dem Laufsteg ihre Bühne. Zweimal täglich machten dies die Trendmodenschauen in Halle 4, bei denen die neuesten Kollektionen in schwungvoller Art präsentiert wurden, deutlich. Auch das "Alpine Lifestyle-Center" war in Halle 4 angesiedelt. Das Interesse an dieser kreativen Plattform war groß, rund 45 ambitionierte Newcomer und Trendsetter nutzten diese Plattform für ihre individuellen Interpretationen des Themas Tracht.
Traditionell handwerklich ging es hingegen im Trachtendorf zu, das ebenfalls in Halle 4 zu sehen war: Hier wurden Klöppelhandwerk, Goldhauben- und Perlenstickerei oder Federkielsticken vorgeführt, ebenso die Techniken rund ums Spinnen, Weben oder die Rosenkranzherstellung.
Einen Riesenerfolg konnte Reed Exhibitions wieder mit dem allseits beliebten und bereits zur Tradition gewordenen "Come together" am Abend des ersten Messetags verbuchen, das diesmal unter dem Motto: "Auf'tanzt und auf'gspüt" stand. Das Salzburger Heimatwerk präsentierte einen Querschnitt der Salzburger Regionaltrachten, und die unter Volksmusikfans bekannten Stimmungsmacher "Rudi Pietsch und die Tanzgeiger" sorgten für die musikalische Begleitung beim gemütlichen Stelldichein unter rund 350 Branchenkollegen. Fachbesucherbefragung brachte hohe Akzeptanzwerte
Der erfolgreiche Verlauf der "Tracht & Country Frühjahr 2012" wird auch von Resultaten der Fachbesucherbefragung durch das unabhängige Linzer "market-Institut" bestätigt. Gut neun von zehn Befragten (91,9 %) waren mit der Messe insgesamt sehr zufrieden (Schulnoten 1 und 2; plus 3 = 99 %), ebenso viele (92,9 %) würden die Messe Geschäftspartnern als Informationsplattform weiterempfehlen, und annähernd alle (97 %) erklärten, vom Messebesuch profitiert zu haben. Dass die "Tracht & Country Frühjahr" für ihr Unternehmen sehr wichtig ist, bestätigten 95 Prozent der Befragten. Wie wichtig die Frühjahrsausgabe der "Tracht & Country" nicht nur als Neuheitenschau und Informationsplattform, sondern auch als Orderplattform ist, belegt die Tatsache, dass - der Befragung zufolge - etwas mehr als drei Viertel (77 %) der Fachbesucher die Messe zu Einkäufen und Bestellungen vor Ort nutzten. Beachtlich: Zwei von fünf Fachbesuchern widmen der Messe gleich zwei (20,2 %) oder sogar drei (19,2 %) Tage.
Nach der Funktion im Unternehmen stellten Selbständige (32,6 %) das größte Besucherkontingent, gefolgt von den Bereichen Einkauf (22,8 %), Geschäftsführung (19,6 %) und Vertrieb/Verkauf (14,1 %). Als Entscheider im engeren Sinne (ausschlaggebend oder mitentscheidend) waren laut Befragung gut zwei Drittel (68,5 %) der Fachbesucher anzusehen; rechnet man jene hinzu, die an Entscheidungen beratend mitwirken, klettert die Entscheiderquote auf 91,3 Prozent.
Befragungsresultate unterstreichen positive wirtschaftliche Stimmung der Branche
Dass die gute wirtschaftliche Stimmung keinem Wunschdenken entspringt, geht gleichfalls aus den Befragungsergebnissen hervor: Sieben von zehn Befragten zeigten sich mit der gegenwärtigen Situation ihrer Branche sehr zufrieden (plus 3 = 92,4 %), und etwas mehr als die Hälfte (53,3 %) rechnet im Lauf der nächsten zwölf Monate sogar mit einer deutlichen Verbesserung der Entwicklung. "Da mehr als die Hälfte (53,5 %) der Befragten Trachtenmode-Einzelhändler sind und ein gutes Fünftel (21,2 %) dem Großhandel angehört, kann diese positive Einschätzung als realistische Orientierung bewertet werden", meint dazu Messeleiter Wilfried Antlinger, der mit seinem Team nun höchst motiviert an die Vorbereitung der nächsten Branchenveranstaltungen geht; zunächst steht die "Tracht & Country Premiere" am 17. und 18. Juli in der brandboxx Salzburg am Programm, gefolgt von der umfassenden Branchenfachmesse "Tracht & Country Herbst" vom 24. bis 26. August 2012 im Messezentrum Salzburg.
DIE TRENDS: Das große modische Vergnügen
Der Trachtenmode geht es gut. Das sieht man! Das Dirndl ist in, die Lederhose kultig, die Burschen sind urig und die Madln kernig. Alles mit Augenzwinkern, versteht sich, frisch und fröhlich allemal. Natürlich gibt es dazu den stilistischen Gegenpol, edel und elegant, hochwertig und gediegen im traditionellen oder couturigen Sinn.
Der lustige Kick
Eine Anbieterin pastelliger Dirndl, die durch ihre Florals entfernt an englische Raumtextilien erinnern, bekennt sich zur traditionellen Schnittführung der Modelle und zur Handarbeit: "Neu und unüblich sind nur unsere Farben; die Kleider dürfen nicht zu aufdringlich sein, damit die Frau zur Geltung kommt."
Andere hingegen setzen alle Möglichkeiten ein, dem Dirndl den lustigen Kick zu versetzen: Farbliche Zurückhaltung muss nicht sein - Riesen-Vichykaros in Rot/Weiß, Rot/Blau oder Blau/Weiß werden mit Schürzen in Türkis, Pink, Zyklam oder hellem Neongrüngelb aufgepeppt, große weiße Tupfen auf Schwarz für das Kleid und die Schürze in kräftigem Kornblumenblau, glänzend, changierend, mit Pailletten besetzt, anderswo Drucke und Stickereien auf gleichem Teil, baumelnde Seidenbänder in Sugar-Colors und metallische Schnürungen mit Strassbesatz, funkelnde Tüllspitzen - ein Fest der Farben und Details. Dirndl in Schrägstreifen, in Schrägkaros und in allen Längen.
A-Form und Tulpenlinie
Dabei ließen sich einige Trendformen ablesen, alle mit stützenden Petticoats und Saumrüschen: Kurze Dirndlröcke sind A-förmig, glockig ausgestellt; sowohl kurze als auch kniebedeckte zeigen gerne eine angedeutete "Tulpenlinie" mit leichter Verengung im Saumbereich, was sich bei den selteneren wadenlangen Dirndln ebenfalls abzeichnet. Beim Gehen wippen die Dirndlröcke, den festen Unterröcken sei Dank. Als Versuch, die tatsächliche verspielte Vielfalt einzufangen, hier noch einige Schlagwörter: Spitzen-Dirndlblüschen mit Carmenärmel, diesmal auch in Türkis. Frühlingsgrün zu Lachsrot, Schwarz/Weiß mit Giftgrün und Pink, Türkis mit Zyklam, Rot und Weiß - einst gültige Kombi-Gebote (und -Verbote) werden keck in den Wind gestreut. Mustermix musste für Dirndl nicht neu erfunden werden, gab es ihn doch immer schon: unterschiedlichste Karos und Blumen, Blümchen und Tupfen und Streifen - allesamt in neuer Interpretation. Nicht zu übersehen: der springende Hirsch, nun ergänzt durch den stehenden Artgenossen, aber auch andere Wildtiere wie Falken und Eulen. Borten und Bordüren
Das wärmende Dazu zum Dirndl sind kurze Strickjäckchen, auch taillierte Lodenjacken mit Grünpassepoile oder auch mal eine Taillenjacke aus Nappaleder sowie duftig leicht gestrickte Schultertücher.
Ein wichtiges Detail, in das sich die Trachtenmode offenbar verliebt hat: Borten und Bordüren durchziehen alle Bereich und harmonieren mit allen Stoffqualitäten, von der Baumwolle bis zum Walk und Cashmere-Loden. Borten aufgenäht, aber auch gedruckt oder eingewebt - etwa reihenweise abwechselnd mit Federn und Marabufläumchen. Und somit wird ein weiteres Liebkind der Saison vorgestellt: Federn auf kunterbunten Fun-Schürzen, zarte Federn (bekannt vom Jägerhut) am Rocksaum, duftige Flaumpummelchen da und dort.
Federn und Pelzchen
Aber man sieht auch Kunstpelz und echte Pelzverbrämungen, etwa Waschbär rund um ein elegantes Minicape, Pelzkrägen an den neuen Capes, die bis knapp über die Hüfte reichen, dazu lose Pelzmanschetten oder auch Pelzschals zu grob gestrickten Pullovers in irischen Mustern mit Zöpfen, Noppen und Zickzack-Strukturen. Jung: Kapuzencapes für Sie und Ihn, betont schlicht aus grau meliertem Loden mit dunklem Besatz. Der Wetterfleck ist wieder da! Eine Alternative zu den Dirndln sind die Bermudas und Pants, in Leder oder Lederoptik, bestickt bis zum altbekannten Hosentürl, alternativ auch mal in Blitzblau. Wieder dabei: Jeansstoffe für Pants oder auch für Rüschendirndl in Washed-Optik.
Zu den Hosen in allen Längen werden Mieder und Gilets getragen, gerne in Samt mit gestickten Streublümchen auf schwarzem, royalblauem oder tiefrotem Grund.
Jäger und Reiter
Ein eigenes Kapitel ist der Look der Reiter und Jäger, der nicht auf den alpinen Raum beschränkt ist, sich gerne "britisch" gibt, von den Tweeds in Naturtönen bis zu den schottischen Karos, von gestepptem Samt für Outdoorgilets und -jacken bis zu mohairigen Plaid-Röcken. Ein Thema für alle, die sich der Natur nahe fühlen, für Damen und Herren und auch für ganz kleine Leute - Partnerlook für die Familie, international und nobel. Klassische Schnittformen in bestechenden Materialien.
Hierzulande verwurzelt und dennoch frappierend neu: Grobstrick für die Trachtenjacke mit Eichblatt-Applikationen in grünem Loden. Oder der Schladminger als Mantel mit groben Strickärmeln.
Bei der Kombimode treffen Curry, Zimt oder Muskat mit Anthrazit oder Ecru zusammen, helle Graumelés mit dunklen Schattierungen - gesehen bei Cordjacken und -hosen (auch Bundhosen), bei taillenbetonten Jacken und patinierten Ledermodellen.
Witzig: Wer auf Trachten-Look nicht verzichten möchte, braucht das auch beim Biken nicht: funktionelle Radlertrikots und -hosen mit aufgedruckten Hosenträgern und Edelweiß, Bergsteigerkaro und Hirschgeweih.
Hubertus und Pelerine
Trachtenstil ist auch etwas für Männer: Große Vichykaros als Partnerlook zu den oben erwähnten Dirndln, blitzblaue Lederhosen mit ebensolchen (Samt-)Gilets, gelbe Hose zur Kastenjacke in Braunkaros, Tweedjacken mit Blasebalgtaschen, dunkelgrauer Gehrock oder Lodenjoppe mit hellen Einfassungen und Münzknöpfen, Hubertusmantel und Pelerinenmantel - oder "extra konservativ" und betont retro in schmaler, schlichter Strickjacke zu Cordhose und Krawatte auf weißem Hemd (natürlich hipp bei Youngsters, sonst leicht "verzopft").
Herzerltaschen und Ballerinas
Bei den Accessoires sticht alles hervor, was zum Dirndl gehört: all die kleinen Dirndl-Täschchen, etwa à la Lebkuchenherz oder appliziert nach Herzenslust, wieder entdeckte verkleinerte Metzgertaschen, hochwertige Taschen mit Federkielstickerei oder Prägungen. Bunte Ballerinas, Fell- und Filz-Clogs, festes "Wanderschuhwerk" mit Patina, Reiterstiefel mit Lodeneinsatz an der Wade oder Feitl-Tascherl à la Lederhose am Schaft. "Klassische" Hüte trägt man auch zum Dirndl, aufgeschmückt mit fast allem, was denkbar ist, mit Federn und Klunkern, Bandeln und Samtschärpen. Neu: Zerknautschte Herrenhutformen, ohne Gendereinschränkung.
Und die Kinder machen alle Modeextras mit, vom Blumen bestickten Baby-Overall über Bauernmalerei- und Geweih-Shirts bis zu rustikalen Grobstrick-Pullis und den ehrenwerten Old England Style. (+++)
*) Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form in Ausführung des Art. 7 B-VG auf Frauen und Männer in gleicher Weise.
Alle weiteren Informationen zur "Tracht & Country Frühjahr" finden Sie unter www.trachtsalzburg.at. (+++)
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
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OTS0214 2012-03-06/14:24
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