SCHLUSSBERICHT: "Tracht & Country Frühjahr 2012"
Alpiner Lifestyle brilliert mit Esprit,
Kreativität und internationalem Flair
DIE TRENDS: Das große modische Vergnügen
Messe Salzburg (RES - 06.03.2012 14:24 Uhr) Neuer Beteiligungsrekord: 252 Aussteller
aus dem In- und Ausland +++ mit rund 4.000 Händlern und Einkäufern
auf hohem Vorjahresniveau +++ Messehighlights: tägliche
Trendmodenschau in Halle 4, "Alpines Lifestyle Center" und
Trachtendorf +++ Full house beim Branchenabend "Auf'tanzt und
auf'gspüt" +++
SALZBURG (5. März 2012). - Sonntagabend (Anm.: 4. März) ging die von
Reed Exhibitions Messe Salzburg organisierte internationale Fachmesse
für alpinen Lifestyle, "Tracht & Country Frühjahr 2012", zu Ende. An
die 4.000 Einkäufer*) Fachhändler und Trendscouts aus aller Welt
waren an drei Messetagen in das Messezentrum Salzburg gekommen, um
die neuesten Kollektionen für die Herbst- und Wintersaison 2012/13
der Bereiche Trachten-, Landhaus-, Strick- und Walkwaren, Designer
Trachten, Accessoires, Leder- und Pelzbekleidung sowie Naturtextilien
in Augenschein zu nehmen und ihre Einkaufsdispositionen zu treffen.
Mit dem Verlauf können Aussteller, Fachbesucher und Organisator Reed
Exhibitions sehr zufrieden sein: 252 Direktaussteller, davon 167 aus
dem Ausland, markierten einen neuen Beteiligungsrekord, und mit exakt
3.982 Fachbesuchern*), davon 44,6 Prozent aus dem europäischen
Ausland und aus Übersee (USA, Canada), liegt auch die
Fachbesucherbilanz auf dem sehr hohen Niveau der Vorjahre. Die
"Tracht & Country Frühjahr" hat damit ihre Position als
internationale Branchenleitmesse klar untermauert und gilt weltweit
als einziger konzentrierter und repräsentativer Auftritt der
Trachtenmodebranche.
"Wer die Pre-Show >Tracht & Country Premiere< im Jänner miterlebt
hat, wusste schon, dass die Stimmung in der Branche ausgesprochen
positiv ist, und der Verlauf der >Tracht & Country< hat diese
Einschätzung bestätigt", berichtet Dir. Johann Jungreithmair, CEO von
Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg. Als Gründe ortet er
zwei Hauptfaktoren: "Zum einen der unglaublich lebendige Mix aus
gelebter Tradition, kreativem neuen Design und innovativem alpinen
Lifestyle - zum anderen bewegt sich die >Tracht & Country< von der
Atmosphäre, Gestaltung und Präsentation her auf einem Niveau, das
einem Vergleich mit anderen hochkarätigen internationalen Modemessen
absolut standhält. Die >Tracht & Country< hat zweifellos
internationales Flair und vermittelt dermaßen viel Esprit, dass ihr
Besuch schon rein atmosphärisch ein Vergnügen und ein Genuss ist. Die
Ausstellerschaft hat hier wieder Großartiges geleistet, und wir sind
sehr glücklich darüber, dass die Fachbesucher aus aller Welt dieses
Engagement erneut belohnt haben."
Auch Gernot Blaikner, themenverantwortlicher Leiter des
Geschäftsbereiches Messe bei Reed Exhibitions Messe Salzburg, findet
es "faszinierend, wie perfekt die traditionellen und die oftmals
gewagten Kreationen junger Designer und neuer Labels harmonieren.
Sie alle sorgen immer wieder für neuen Schwung und Inspiration und
repräsentieren ein ebenso buntes wie lebenssprühendes Gesamtbild der
Trachten- und Countrymode".
Dank dieser Dynamik haben Trachten- und Countrymode in Form des
alpinen Lifestyles - ob es sich nun um klassische Modelle handelt
oder mutige und fantasiereiche Neuinterpretationen bzw.
Neuschöpfungen junger Designer - immer Saison. "Das hat", wie "Tracht
& Country"-Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger aus langjähriger
Branchenerfahrung weiß, "damit zu tun, dass viele und immer mehr
Konsumenten in unserem Kulturraum an modischer Individualität,
Originalität und Qualität interessiert sind".
Bühne und Ideenwerkstatt des alpinen Lifestyles
Dank der regen Nachfrage nach Tracht und alpinem Lifestyle konnten
Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger und sein Team in diesem Frühjahr
wieder einige neue Aussteller in Salzburg begrüßen, klassische
Anbieter ebenso wie junge Designer. "Die >Tracht & Country
Frühjahr< ist nicht nur Weltleitmesse des alpinen Styles, sondern
gleichzeitig Ideenwerkstatt und somit unverzichtbarer Termin für die
Branche", so Mag. Antlinger, "das ist einerseits ein klares Zeichen
für die Bedeutung des Messestandortes im Zentrum Österreichs,
andererseits ein Beweis dafür, dass Salzburg speziell für das Thema
Tracht ein idealer Boden ist. Die Tracht hat hier Tradition; auch bei
den Jungen erfreut sie sich hierzulande größter Beliebtheit".
Halle 4 als "Event-Halle": Klassisches und Innovatives auf dem
Laufsteg, Kunsthandwerk im Trachtendorf
Wie lebendig Kontraste, traditionelle Tracht und moderne
Interpretationen, miteinander harmonieren, demonstrierte das
vielfältige Angebot der "Tracht & Country Frühjahr 2012". An allen
drei Messetagen fanden die Modetrends der nächsten Generation auf dem
Laufsteg ihre Bühne. Zweimal täglich machten dies die
Trendmodenschauen in Halle 4, bei denen die neuesten Kollektionen in
schwungvoller Art präsentiert wurden, deutlich. Auch das "Alpine
Lifestyle-Center" war in Halle 4 angesiedelt. Das Interesse an dieser
kreativen Plattform war groß, rund 45 ambitionierte Newcomer und
Trendsetter nutzten diese Plattform für ihre individuellen
Interpretationen des Themas Tracht.
Traditionell handwerklich ging es hingegen im Trachtendorf zu, das
ebenfalls in Halle 4 zu sehen war: Hier wurden Klöppelhandwerk,
Goldhauben- und Perlenstickerei oder Federkielsticken vorgeführt,
ebenso die Techniken rund ums Spinnen, Weben oder die
Rosenkranzherstellung.
Einen Riesenerfolg konnte Reed Exhibitions wieder mit dem allseits
beliebten und bereits zur Tradition gewordenen "Come together" am
Abend des ersten Messetags verbuchen, das diesmal unter dem Motto:
"Auf'tanzt und auf'gspüt" stand. Das Salzburger Heimatwerk
präsentierte einen Querschnitt der Salzburger Regionaltrachten, und
die unter Volksmusikfans bekannten Stimmungsmacher "Rudi Pietsch und
die Tanzgeiger" sorgten für die musikalische Begleitung beim
gemütlichen Stelldichein unter rund 350 Branchenkollegen.
Fachbesucherbefragung brachte hohe Akzeptanzwerte
Der erfolgreiche Verlauf der "Tracht & Country Frühjahr 2012" wird
auch von Resultaten der Fachbesucherbefragung durch das unabhängige
Linzer "market-Institut" bestätigt. Gut neun von zehn Befragten (91,9
%) waren mit der Messe insgesamt sehr zufrieden (Schulnoten 1 und 2;
plus 3 = 99 %), ebenso viele (92,9 %) würden die Messe
Geschäftspartnern als Informationsplattform weiterempfehlen, und
annähernd alle (97 %) erklärten, vom Messebesuch profitiert zu haben.
Dass die "Tracht & Country Frühjahr" für ihr Unternehmen sehr wichtig
ist, bestätigten 95 Prozent der Befragten. Wie wichtig die
Frühjahrsausgabe der "Tracht & Country" nicht nur als Neuheitenschau
und Informationsplattform, sondern auch als Orderplattform ist,
belegt die Tatsache, dass - der Befragung zufolge - etwas mehr als
drei Viertel (77 %) der Fachbesucher die Messe zu Einkäufen und
Bestellungen vor Ort nutzten. Beachtlich: Zwei von fünf Fachbesuchern
widmen der Messe gleich zwei (20,2 %) oder sogar drei (19,2 %) Tage.
Nach der Funktion im Unternehmen stellten Selbständige (32,6 %) das
größte Besucherkontingent, gefolgt von den Bereichen Einkauf (22,8
%), Geschäftsführung (19,6 %) und Vertrieb/Verkauf (14,1 %). Als
Entscheider im engeren Sinne (ausschlaggebend oder mitentscheidend)
waren laut Befragung gut zwei Drittel (68,5 %) der Fachbesucher
anzusehen; rechnet man jene hinzu, die an Entscheidungen beratend
mitwirken, klettert die Entscheiderquote auf 91,3 Prozent.
Befragungsresultate unterstreichen positive wirtschaftliche Stimmung
der Branche
Dass die gute wirtschaftliche Stimmung keinem Wunschdenken
entspringt, geht gleichfalls aus den Befragungsergebnissen hervor:
Sieben von zehn Befragten zeigten sich mit der gegenwärtigen
Situation ihrer Branche sehr zufrieden (plus 3 = 92,4 %), und etwas
mehr als die Hälfte (53,3 %) rechnet im Lauf der nächsten zwölf
Monate sogar mit einer deutlichen Verbesserung der Entwicklung. "Da
mehr als die Hälfte (53,5 %) der Befragten Trachtenmode-Einzelhändler
sind und ein gutes Fünftel (21,2 %) dem Großhandel angehört, kann
diese positive Einschätzung als realistische Orientierung bewertet
werden", meint dazu Messeleiter Wilfried Antlinger, der mit seinem
Team nun höchst motiviert an die Vorbereitung der nächsten
Branchenveranstaltungen geht; zunächst steht die "Tracht & Country
Premiere" am 17. und 18. Juli in der brandboxx Salzburg am Programm,
gefolgt von der umfassenden Branchenfachmesse "Tracht & Country
Herbst" vom 24. bis 26. August 2012 im Messezentrum Salzburg.
DIE TRENDS: Das große modische Vergnügen
Der Trachtenmode geht es gut. Das sieht man! Das Dirndl ist in, die
Lederhose kultig, die Burschen sind urig und die Madln kernig. Alles
mit Augenzwinkern, versteht sich, frisch und fröhlich allemal.
Natürlich gibt es dazu den stilistischen Gegenpol, edel und elegant,
hochwertig und gediegen im traditionellen oder couturigen Sinn.
Der lustige Kick
Eine Anbieterin pastelliger Dirndl, die durch ihre Florals entfernt
an englische Raumtextilien erinnern, bekennt sich zur traditionellen
Schnittführung der Modelle und zur Handarbeit: "Neu und unüblich sind
nur unsere Farben; die Kleider dürfen nicht zu aufdringlich sein,
damit die Frau zur Geltung kommt."
Andere hingegen setzen alle Möglichkeiten ein, dem Dirndl den
lustigen Kick zu versetzen: Farbliche Zurückhaltung muss nicht sein -
Riesen-Vichykaros in Rot/Weiß, Rot/Blau oder Blau/Weiß werden mit
Schürzen in Türkis, Pink, Zyklam oder hellem Neongrüngelb aufgepeppt,
große weiße Tupfen auf Schwarz für das Kleid und die Schürze in
kräftigem Kornblumenblau, glänzend, changierend, mit Pailletten
besetzt, anderswo Drucke und Stickereien auf gleichem Teil, baumelnde
Seidenbänder in Sugar-Colors und metallische Schnürungen mit
Strassbesatz, funkelnde Tüllspitzen - ein Fest der Farben und
Details. Dirndl in Schrägstreifen, in Schrägkaros und in allen
Längen.
A-Form und Tulpenlinie
Dabei ließen sich einige Trendformen ablesen, alle mit stützenden
Petticoats und Saumrüschen: Kurze Dirndlröcke sind A-förmig, glockig
ausgestellt; sowohl kurze als auch kniebedeckte zeigen gerne eine
angedeutete "Tulpenlinie" mit leichter Verengung im Saumbereich, was
sich bei den selteneren wadenlangen Dirndln ebenfalls abzeichnet.
Beim Gehen wippen die Dirndlröcke, den festen Unterröcken sei Dank.
Als Versuch, die tatsächliche verspielte Vielfalt einzufangen, hier
noch einige Schlagwörter: Spitzen-Dirndlblüschen mit Carmenärmel,
diesmal auch in Türkis. Frühlingsgrün zu Lachsrot, Schwarz/Weiß mit
Giftgrün und Pink, Türkis mit Zyklam, Rot und Weiß - einst gültige
Kombi-Gebote (und -Verbote) werden keck in den Wind gestreut.
Mustermix musste für Dirndl nicht neu erfunden werden, gab es ihn
doch immer schon: unterschiedlichste Karos und Blumen, Blümchen und
Tupfen und Streifen - allesamt in neuer Interpretation. Nicht zu
übersehen: der springende Hirsch, nun ergänzt durch den stehenden
Artgenossen, aber auch andere Wildtiere wie Falken und Eulen.
Borten und Bordüren
Das wärmende Dazu zum Dirndl sind kurze Strickjäckchen, auch
taillierte Lodenjacken mit Grünpassepoile oder auch mal eine
Taillenjacke aus Nappaleder sowie duftig leicht gestrickte
Schultertücher.
Ein wichtiges Detail, in das sich die Trachtenmode offenbar verliebt
hat: Borten und Bordüren durchziehen alle Bereich und harmonieren mit
allen Stoffqualitäten, von der Baumwolle bis zum Walk und
Cashmere-Loden. Borten aufgenäht, aber auch gedruckt oder eingewebt -
etwa reihenweise abwechselnd mit Federn und Marabufläumchen. Und
somit wird ein weiteres Liebkind der Saison vorgestellt: Federn auf
kunterbunten Fun-Schürzen, zarte Federn (bekannt vom Jägerhut) am
Rocksaum, duftige Flaumpummelchen da und dort.
Federn und Pelzchen
Aber man sieht auch Kunstpelz und echte Pelzverbrämungen, etwa
Waschbär rund um ein elegantes Minicape, Pelzkrägen an den neuen
Capes, die bis knapp über die Hüfte reichen, dazu lose
Pelzmanschetten oder auch Pelzschals zu grob gestrickten Pullovers in
irischen Mustern mit Zöpfen, Noppen und Zickzack-Strukturen.
Jung: Kapuzencapes für Sie und Ihn, betont schlicht aus grau
meliertem Loden mit dunklem Besatz. Der Wetterfleck ist wieder da!
Eine Alternative zu den Dirndln sind die Bermudas und Pants, in Leder
oder Lederoptik, bestickt bis zum altbekannten Hosentürl, alternativ
auch mal in Blitzblau. Wieder dabei: Jeansstoffe für Pants oder auch
für Rüschendirndl in Washed-Optik.
Zu den Hosen in allen Längen werden Mieder und Gilets getragen, gerne
in Samt mit gestickten Streublümchen auf schwarzem, royalblauem oder
tiefrotem Grund.
Jäger und Reiter
Ein eigenes Kapitel ist der Look der Reiter und Jäger, der nicht auf
den alpinen Raum beschränkt ist, sich gerne "britisch" gibt, von den
Tweeds in Naturtönen bis zu den schottischen Karos, von gestepptem
Samt für Outdoorgilets und -jacken bis zu mohairigen Plaid-Röcken.
Ein Thema für alle, die sich der Natur nahe fühlen, für Damen und
Herren und auch für ganz kleine Leute - Partnerlook für die Familie,
international und nobel. Klassische Schnittformen in bestechenden
Materialien.
Hierzulande verwurzelt und dennoch frappierend neu: Grobstrick für
die Trachtenjacke mit Eichblatt-Applikationen in grünem Loden. Oder
der Schladminger als Mantel mit groben Strickärmeln.
Bei der Kombimode treffen Curry, Zimt oder Muskat mit Anthrazit oder
Ecru zusammen, helle Graumelés mit dunklen Schattierungen - gesehen
bei Cordjacken und -hosen (auch Bundhosen), bei taillenbetonten
Jacken und patinierten Ledermodellen.
Witzig: Wer auf Trachten-Look nicht verzichten möchte, braucht das
auch beim Biken nicht: funktionelle Radlertrikots und -hosen mit
aufgedruckten Hosenträgern und Edelweiß, Bergsteigerkaro und
Hirschgeweih.
Hubertus und Pelerine
Trachtenstil ist auch etwas für Männer: Große Vichykaros als
Partnerlook zu den oben erwähnten Dirndln, blitzblaue Lederhosen mit
ebensolchen (Samt-)Gilets, gelbe Hose zur Kastenjacke in Braunkaros,
Tweedjacken mit Blasebalgtaschen, dunkelgrauer Gehrock oder
Lodenjoppe mit hellen Einfassungen und Münzknöpfen, Hubertusmantel
und Pelerinenmantel - oder "extra konservativ" und betont retro in
schmaler, schlichter Strickjacke zu Cordhose und Krawatte auf weißem
Hemd (natürlich hipp bei Youngsters, sonst leicht "verzopft").
Herzerltaschen und Ballerinas
Bei den Accessoires sticht alles hervor, was zum Dirndl gehört: all
die kleinen Dirndl-Täschchen, etwa à la Lebkuchenherz oder appliziert
nach Herzenslust, wieder entdeckte verkleinerte Metzgertaschen,
hochwertige Taschen mit Federkielstickerei oder Prägungen. Bunte
Ballerinas, Fell- und Filz-Clogs, festes "Wanderschuhwerk" mit
Patina, Reiterstiefel mit Lodeneinsatz an der Wade oder
Feitl-Tascherl à la Lederhose am Schaft. "Klassische" Hüte trägt man
auch zum Dirndl, aufgeschmückt mit fast allem, was denkbar ist, mit
Federn und Klunkern, Bandeln und Samtschärpen. Neu: Zerknautschte
Herrenhutformen, ohne Gendereinschränkung.
Und die Kinder machen alle Modeextras mit, vom Blumen bestickten
Baby-Overall über Bauernmalerei- und Geweih-Shirts bis zu rustikalen
Grobstrick-Pullis und den ehrenwerten Old England Style. (+++)
*) Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form
in Ausführung des Art. 7 B-VG auf Frauen und Männer in gleicher
Weise.
Alle weiteren Informationen zur "Tracht & Country Frühjahr" finden
Sie unter www.trachtsalzburg.at. (+++)
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
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OTS0214 2012-03-06/14:24
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